Als Kehrseite unserer Zivilisation entwickeln sich Krankheitsbilder,
die aus zunächst funktionell energetischen Störungen
erst nach Jahren in klinisch morphologische Befunde münden.
Für den Patienten ist diese Zeit bis zu einem mit herkömmlichen
Methoden diagnostizierten Befund oft ein unendlich langer Leidensweg.
Wurde in den dreissiger Jahren durch die Einführung der Chemotherapeutika
bei den akuten Infektionskrankheiten die entscheidende Wende erzielt,
so hat die Medizin heut den sich stark vermehrenden chronischen
Erkrankungen den Kampf angesagt
Es ist daher nur konsequent, wenn das Bestreben der Medizin verstärkt
darauf gerichtet ist, eine energetisch funktionelle Diagnostik
vorzuschalten. Dadurch ist es möglich, in der präklinischen
Phase einzugreifen und therapeutisch tätig zu werden. Das
dafür eingesetzte Gerät basiert auf über zehnjährigen
Erfahrungen auf dem Gebiet der bioenergetischen Regulationsdiagnostik.
Holistische Untersuchungsverfahren der funktionellen Medizin gewinnen
vor allem bei den schweren chronischen Leiden deutlich mehr an
Bedeutung. Die oft unbefriedigenden Ergebnisse bisheriger Diagnoseverfahren
fordern zu neuen Anstrengungen in Forschung und Entwicklung heraus.
Vielen Medizinern, die schon im so genannten Vorfeld tätig
werden wollen, ist die MRT eine wertvolle Ergänzung in Klinik
und Praxis.
Drei sich ergänzende Auswert-Schemata, die durch entsprechende
farbliche Unterstützung ein rasches Erfassen des ganzheitlichen
Funktionsgeschehens ermöglichen, bilden das Gesamtdiagramm.
Schon nach kurzer Einarbeitungszeit ergeben sich für den Therapeuten
differenzierte Aussagen. Das Verfahren basiert auf der dynamischen
Messung des elektrischen Hautleitwertes, der mit Hilfe von kleinsten
Messströmen ermittelt wird. Die Messpunkte liegen an Füssen,
Händen und am Kopf. Der Programmablauf wird während der
Messung durch das Gerät auf einer Checkliste dokumentiert.
Die Regulationsfähigkeit des Gesamtorganismus zeigt sich innerhalb
der jeweiligen Messstrecken.
Pathologische Regulationsformen im Diagramm weisen auf Störfelder
und Herdbelastungen hin. Eine mangelhafte Regulation deutet auf
Organstörungen und –schäden, die ein bestimmtes
Mass überschritten haben.
Durch Einsatz der MRT lassen sich funktionelle Störungen
objektivieren und exakt erfassen. Akute und chronische Belastungen – hierzu
zählen sowohl chemische, elektromagnetische, wie auch psychische
Belastungen – die für sich allein oder gemeinsam die
Regulation vermindern oder blockieren können, werden im Diagramm
sichtbar.
Die Ganzkörpermessung gibt Aufschluss über die globalen
energetischen Zusammenhänge. Zur Differenzierung von Störeinflüssen
im Kopfbereich, die sich in der Ganzkörpermessung gezeigt
haben, ist eine spezielle Kopfmessung entwickelt worden. Sie basiert
auf demselben Messprinzip wie die Ganzköpermessung und stellt
somit eine ideale Erweiterung dieser Grundmessung dar. Beide Messungen
sind delegierbar und dauern nur wenige Minuten.

Sprechzimmer 3

VEGATEST expert
Alle meine Therapien werden aus der Zusatzversicherung für Komplementärmedizin übernommen.
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